Zentrale Handlungsfelder und Aufgaben

Handlungsfeld: Energiewirtschaftliche Grundlagen zur Nutzung nichtintegrierbarer Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien

  • Nicht-integrierbare Strommengen aus erneuerbaren Energien mit Zeithorizont bis 2020/25 und darüber hinaus ermitteln
  • Den energie- und volkswirtschaftlichen Nutzen des Konzepts Power to Gas im künftigen Energiesystem untersuchen

Handlungsfeld: Begleitende Technologieforschung für Power to Gas

  • Elektrolyseverfahren optimieren
  • Methanisierungsverfahren weiterentwickeln
  • Verfügbarkeit und Systemverträglichkeit von CO2-Quellen ermitteln

Handlungsfeld: Anwendungsforschung: Technologieweiterentwicklung und -erprobung von Power to Gas

  • Anzahl und Vielfalt der Pilot- und Demonstrationsprojekte erhöhen
  • Die Effizienz von Power-to-Gas-Lösungen steigern
  • Lernkurven von Power to Gas-Anlagen systematisch auswerten
  • Übergeordnete Begleitforschung für Pilot- und Demonstrationsvorhaben initiieren

Handlungsfeld: Schaffung der systemtechnischen Voraussetzungen zur großtechnischen Nutzung von Power to Gas

  • Grenzwerte für Wasserstoff in den gastechnischen Systemkomponenten analysieren
  • Systemverträglichen Wasserstoffanteil in den gastechnischen Nutzungsbereichen erhöhen
  • Systemverträglichkeit von Wasserstoff-Beimischungen im internationalen Gasverbundnetz klären

Handlungsfeld: Grundlagen und Rahmenbedingungen für die (Langfrist-)Energiespeicherung im (europäischen) Strommarkt schaffen

  • Neu errichtete Energiespeicher nicht als Letztverbraucher einstufen.
  • Eine Strategie für den Ausbau und die Nutzung von Energiespeichern im deutschen Energiesystem mit wachsenden Anteilen fluktuierender erneuerbarer Energien in der Stromversorgung entwickeln
  • Energiewirtschaftliche Forschung zur Schaffung von Märkten zur Langfriststromspeicherung im europäischen Binnenmarkt

Handlungsfeld: Schaffung von Investitionsbereitschaft zur großtechnischen Nutzung von Power to Gas