Diskussion über die Bedeutung erneuerbarer Gase

BMWi startet Dialog "Gas 2030"

Der neue, vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) initiierte Dialogprozess "Gas 2030" nimmt den Energieträger Gas näher unter die Lupe und erörtert seine mittel- und langfristigen Nutzungsperspektiven.

Im Februar kamen Unternehmen und Verbände, Wissenschaftler und Vertreter verschiedener Politikressorts zum ersten Arbeitstreffen zusammen. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) begleitet den Prozess im Auftrag des BMWi. Bis September widmen sich die Experten relevanten Fragen wie:

• Welche Menge an gasförmigen Energieträgern wird mittel- und langfristig etwa benötigt?
• Wie kann dieser Bedarf gedeckt werden und welche Infrastruktur braucht es dafür?
• Welche Rolle können erneuerbare Gase zur Erreichung der Klimaziele in den Sektoren Wärme und Verkehr spielen?
• Wie lassen sich Wasserstoff und synthetisches Methan kostengünstig im industriellen Maßstab erzeugen und speichern?
• Was können wir von anderen Ländern, die auch erneuerbare Gase einsetzen, lernen?

Im Herbst soll der Ergebnisbericht zum Dialogprozess "Gas 2030" vorgelegt werden. Das BMWi wird daraus ableiten, wo politischer Handlungsbedarf besteht.

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